Oben Toben Festival 2022 Bands

Zoder

 Ehrlicher Pop-Rock aus dem Bieler Seeland mit eingängigen Melodien, einem Hauch Folk und viel Leidenschaft.
Zoder begibt sich mit seinem neuen Album «Weather Tales» auf eine musikalische Reise auf der seine Zuhörer*innen mit ihm durch stürmische
Meere segeln, den Blättern beim Fallen zusehen und die Freiheit der Natur geniessen bevor sie wieder zu Hause vor der eigenen Tür stehen. Das Wetter und die
Musik haben viel gemeinsam. Sie vermitteln Gefühle und Stimmungen ungefiltert – Worte alleine schaffen das nicht.
Zoder verarbeitet in seinen Songs eigene Erlebnisse und Geschichten, die zum Nachdenken anregen, inspirieren und Mut machen den eigenen
Weg weiter zu gehen.


Mezziah

MEzzIAH aus der Ostschweiz sind seit November 2015 aktiv und konnten von Beginn an in der Ostschweizer Rockszene einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Durch Ihren atmosphärischen Sound, der düstere, melancholische Melodien und harte Rockriffs vereint, hat die Band von Beginn an Ihre Eigenständigkeit manifestiert.
«MEzzIAH» zeigt die Band sich facettenreich und leidenschaftlich. Mit ihrem abwechslungsreichen Downer-Rock gelingt es Ihnen immer wieder den Zuhörer zu begeistern.
Fernab der gehypten Retro-Rockbands und allen anderen, die unter der Flagge des Hard/Heavy/Rock segeln,
besinnt sich die Band auf den Spirit der ursprünglichen harten Rockmusik der 60/70er Jahre als Basis für Ihren eigenen Sound.
Nach einer längeren Phase, die diversen Besetzungswechseln am Bass geschuldet war, ist die Band nun seit 2021 wieder komplett und dabei Ihr Werk fortzusetzen.
Marcus Keller – Gesang // Benny Scherrer – Gitarre // Dominic Merk – Schlagzeug // Roman Bachmann – Bass


Glorious Mess

Mit einem Augenzwinkern beschreiben wir uns als ‚Authentic Indie-Rock’ – Band, weil das unsere Stiluntreue am besten in Worte fasst.
Für uns vier Bandmitglieder bedeutet Glor!ous Mess die Freiheit, Dinge auszuprobieren,  unbekannte Wege einzuschlagen, etwas wieder zu verwerfen,
um etwas Neues zu kreieren. Daraus entstehen Songs, die von ausgefeilten, stark verwobenen und vielschichtigen Gitarren-Arrangements,
guten Grooves und einer kraftvollen und ausdrucksstarken Stimme leben.
 Unsere Musik ist konstruktiv, positiv und energetisch.
Sabrina – Voc, E-Gitarre, A-Gitarre // Johannes – E-Gitarre, A-Gitarre // Simon – Drums // Fabienne – Bass
 

French Fries

Frisch aus der Fritteuse zeigt das Duo French Fries wie man ordentlich draufhaut. French Fries klingt, wie wenn Billy Corgan und Dave Grohl zu zweit –
total betrunken – versuchen würden das Slipknot Album «Iowa» zu covern. Das Winterthurer Duo ist qualitativ so gut wie die Fritten die um 4 Uhr morgens,
stock besoffen, in der Frittenbude deines Vertrauens erworben werden.
Simon Vergés – Guitar, Vocals // Anita Moresi – Drum, Vocals


Paraphon

Das St. Galler Electronica-Duo Praphon entstand aus der geteilten Liebe und Faszination für Syntzesizer.
Das Erforschen der Klangwelten der analogen und digitalen Synthesizer und Drumcomputer ist die treibende Kraft hinter den Songs des Duos.
Sound für Sound entstehen so verwobene Welten zwischen Synth-Pop und Electronica und regen den Hörer zum Tagträumen und Mittanzen an.
Auf der im Sommer 2021 erschienenden Debut-EP „Commercial Break“ zeigen Paraphon die volle Bandbreite Ihres Sounds.
Von 80s inspiriertem Synth-Pop (Video Game) bis zu atmosphärisch-instrumentalem Electronica (Fasten your Seatbelt) wird der Hörer auf eine Reise durch die Welt der Synthesizer-Klänge mitgenommen.
Dank vielen Synths (und Kabeln) finden die Songs von Paraphon ohne die Hilfe eines Computers ihren Weg auf die Bühne. Anstatt den Play-Button auf dem Laptop zu drücken, werden die Sounds vor Ort an den Synthesizern ins Leben gerufen. Die Kombination aus live performten Synthesizer-Klängen und dazu passenden Visuals konnte schon das Publikum in der Grabenhalle St. Gallen, am Jungkult Festival, im Presswerk Arbon und weiteren begeistern.
Mit dem Release der Single Miles im Mai 2022 und weiteren kommenden Projekten gehen Paraphon weiter ihrer Mission nach, elektronische Musik als Live-Performance mit Synthesizern statt Computern zurückzubringen.